Die Hockgeier beim Mordsdeifi-Elternhockeyturnier
Erstellt / Aktualisiert am: 18.02.2004
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Am vergangenen Wochenende hat die
Elternhockey-Mannschaft des MSC, genannt Hockgeier, am 13.
Mordsdeifi-Turnier bei MTV teilgenommen. 10 Spieler waren angetreten,
um sich mit Mannschaften aus ganz Deutschland zu messen.
Also
wir haben auf jeden Fall gewonnen, nämlich an Erfahrung. Wir
wurden 8. (von 10 Mannschaften). Es gab etwas Unmut darüber, daß
das Durchschnittsalter der beiden Mordsdeifi-Mannschaften eher einer
Freizeithockey-Mannschaft entspricht als einer Elternhockey-Mannschaft. Dadurch gewann Mordsdeifi 2 das Turnier
souverän. Beinahe hätten beide Mordsdeifi-Mannschaften im
Finale gespielt – aber ein kleines Dorf im Norden (Berlin) hat sich
gewehrt und das Finale erreicht, unter großem Jubel der
Zuschauer (mit Laola-Welle durch die Hockgeier begleitet).
Wir spielten als erstes gegen die
Spätlese (Berliner HC), dem späteren Turnierzweiten, und verloren 0:1. Das Tor erzielte der Trainer der Berliner mit einem
Schlenzer von der Grundlinie. Jobst war völlig überrumpelt
durch diesen Bundesliga-reifen Torschuß.
Im nächsten
Spiel waren wir besser eingespielt und gewannen gegen die Mordsdeifi
1 mit 1:0. Dann spielten wir nach langer Pause, in der einige unserer
Mannen in einer Auswahlmannschaf mitspielten, gegen die Schweinfurter
Saustark 2:4. Wir lagen bereits mit 2:0 vorne und standen damit mit
einem Fuß im Halbfinale. Doch dann kassierten wir einige blöde
Tore und das Blatt wendete sich. Gegen Ludwigsburg gewannen wir 2:0 -
das war ein schönes Spiel. Waldi hatte uns in der Pause zuvor zu
einer ruhigen Sitzung gebeten und uns darüber aufgeklärt,
daß wir nicht wie die aufgescheuchten Hühner rumlaufen
sollten, sondern miteinander spielen. Das haben wir dann auch getan.
Am Abend waren wir mit halber Mannschaft auf dem Turnierfaschingsfest
vertreten. Witzig fand ich, daß viele Mannschaften mit
einheitlichen Kostümen auftraten: als Schneewittchen und die 7 Zwerge, als Rockerbande, als Bauarbeiter oder als grüne Käfer.
Die Stimmung war trotzdem gut und es hat viel Spaß gemacht wie in alten Zeiten.
Haizuru
Martha und Max
Autor(in): Martha Giradet, Max Grießl - Eingestellt von: Max Grießl







