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Bandenprojekt der Hockgeier

Unser Bandenbau-Projekt hat am 13.03.09 – wie geplant – gestartet !!!!!!

Dass dieser Termin mit dem Flip-Flop-Turnier zusammenfiel und auch kein günstigerer Termin in naher Zukunft zu finden war, und ich somit alleine in der Früh zum Sägewerks-Kollegen nach Egmating fahren musste, war auch kein Problem, weil ….

  1. das Aufladen beim Sägewerk mittels Gabelstapler geschah und ich nur zuschauen brauchte, und ..
  2. mein Schreiner doch erst für 16.00 mit seinem Bruder vereinbart hatte, die Balkenschräge (für die ballspielende Fläche) in dessen Werkstatt aus Sicherheitsgründen eh lieber alleine zuzusägen.
So brachte ich das Holzmaterial also bis Mittags nur in dessen Werkstatt nach Neufahrn (bei Egling), und hatte den Rest des Tages frei, d.h. ich fuhr nach München und besorgte noch Gummipuffer-Musterteile für ein rutschfestes Aufliegen unserer Banden am Boden.


Interessanter wurde der Samstag:

Wir – mein Schreiner und ich – trafen uns ab 9.00 in der Werkstatt. Ich konnte zum erstenmal die ausgepackten Leimholzbinder begutachten …  Mit der Schräge, und auch schon alle aus Hartholz hergestellten Verbindungslatten, ..toll.

Jetzt ging´s los mit dem Herstellen aller Nuten.

Erst Lagebesprechung zum genauen Vorgehen – hier handelt es sich ja um eine Kleinserienfertigung mit relativ genauen Toleranzen, so das alle Arbeitsschritte gut durchdacht sein mussten; ein „Verfräsen“ bzw. Verplanen / Verrechnen konnten wir uns natürlich nicht leisten.



Die Herstellung der Nuten war die langwierigste Arbeit, dauerte bis zur Halbzeit der Bundesliga-Konferenz; zwischendurch Weißwurst und Kaffee.



Danach kam noch das Erzeugen der Phasen an den Nuten und den Verbindern; und die Sacklochfräsung für die Gummipuffer auf der Unterseite.



Einpacken in Anhänger und Abfahrt nach München.

Dat war´s für diesen Tag,
und damit ist ein Großteil der Holzarbeiten passiert; Banden liegen seit Samstag abend in unserer Hockeyhalle.



Aber es gibt noch ein paar restliche Aktionen:

  1. Lochfräsungen in den Bandennuten und Zapfenherstellung an den Verbindern: Dies konnten wir am Samstag nicht herstellen, weil ich hierzu aus Metallplatten erst noch die Schablonen für die Lochbohrungen basteln muss (wie gesagt: ein Versägen / Verbohren ist nicht drin
    => Das Bohren aller Löcher und Einsetzen der Zapfen würde ich gerne mit ein paar anderen demnächst noch durchführen wollen, wenn ich die Metallschablone hergestellt habe (geplant bis nächstes Wochenende)
  2. Einfräsen der Nut für Prallschutz: Ich habe entgegen meiner Planung noch nicht die Prallschutzprofile erhalten, so dass erst nach deren Maßen die dafür nötige Nut geschnitten werden kann
    => macht mein Schreiner in München (wenn ich Prallschutz habe; ich rechne bis spät. in 2 Wochen damit); incl. Einschlagen des Prallschutzes.
  3. Streichen aller Banden:
    => Kann eine größere Gemeinschaftsproduktion werden.
  4. Die „Verewigung“ aller Spender auf unserer „Hockgeier-Bande“
Haizuru
Robert Heiß

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