Samstag, 4. Februar 2012

Geschichtliches zum Turnier

Interview mit den Initiatoren

1992 hatten Uli Frantz und Klaus Stricker (Bild rechts) - die schon damals sehr viel Nachwuchsarbeit beim MSC leisteten - die Idee, ein Turnier ins Leben zu rufen, bei dem sich unsere jüngsten Mannschaften ein ganzes Wochenende mit Teams messen, gegen die aufgrund der räumlichen Entfernung sonst nie gespielt wird.

Wir wollten wissen, wie das damals war, mit dieser Erfindung und dem Anfang eine Turnierkultur aufzubauen.

Wie kamt Ihr damals auf den Namen Jappadappadu?

Klaus: Der Urheber für den Namen war unser Karli Roth, der Fred Feuersteins Jubelruf Jappadappadu immer dann ausstieß, wenn die Seinen ein Tor erzielten. Jedes Tor verbindet eine Mannschaft. Je mehr es gefeiert wird, desto mehr gehört man zusammen. Genau das ist es, was der MSC auch mit diesem Turnier fördern möchte: das soziale Gefühl, verbunden mit Spaß und Sport !

Wer hat denn die originellen Fred-Pokale hergestellt und wie wurden sie gemacht?

Uli: Die ersten wurden von einem Künstler hergestellt und von einigen Mitgliedern u.a. von unserem jetzigen Präsidenten Michi Nahr und meinen Eltern gespendet. Die neueren wurden nach deren Vorbild angefertigt. Ich glaube, die sind aus Ton.

Gibt es ein vergleichbares Turnier auch bei anderen Hockeyvereinen?

Klaus: Ja, ähnliche Turniere gibt es in der Hockeywelt; ich weiß, dass der HC Wacker München eine ähnliche Veranstaltung mal durchgeführt hat; auch der Drumbo-Cub war ähnlich aufgezogen; in Bayreuth und Ludwigsburg - dort Ende der Osterferien - findet ein solches Turnier statt. Trotzdem, das Jappadappadu ist sicherlich etwas Einzigartiges.

Wie finanziert der MSC das Turnier ?

Klaus:
Ohne finanzielle Unterstützung durch Sponsoren sowie tatkräftige Mitarbeit der Eltern unseres Nachwuchses wäre eine solche Veranstaltung gar nicht möglich. Leider stand BMW im letzten Jahr aus internen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Wir konnten letztes Jahr CAR2000 am Frankfurter Ring sowie die Allianz-Generalagentur Alfred Moritz gewinnen und hoffen dass wir noch weitere Partner von unserer Idee begeistern können.

Wirst Du das Turnier auch selbst mitverfolgen ?

Klaus:
Jeder, der in seiner Freizeit etwas Sinnvolles unternehmen will, muss hier dabei sein - jeder der nicht kommt, versäumt Großes unserer Kleinen. Es ist unheimlich schön, dass das Jappadappadu-Turnier inzwischen zur MSC-Tradition geworden ist !

Klaus, vielen Dank für das Interview


Abwechslung macht dieses Turnier zusätzlich interessant
   
Eine Gummiwurst sorgte für Spaß ohne Grenzen




Die Kettcar-Rennen waren immer ein großer Hit




2001: Der Sturm hat zwar viel zerstört, das Turnier konnte aber weitergeführtwerden




Riesenkicker-Wettbewerb 2002





FlipFlop-Flipper 2003




Kistenrennen 2004




Torwandschießen 2006