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A-Mädchen Deutscher Vizemeister in der Halle

Erstellt / Aktualisiert am: 29.02.2008


Heute ist Sonntag, der 24.2.2008 und ich schreibe diesen Beitrag während des Heimflugs über die Autobahn von Pinneberg nach München. Warum muss es so schnell gehen? Weil die frischgebackenen Deutschen Vizemeister im Hallenhockey der Mädchen A vom Münchner SC um 19:55 am Flughafen im Erdinger Moos landen werden. Danach geht es weiter zur von Hella, den 1. und 2. Damen sowie einigen Spielern der Herrenmannschaften organisierten Feier im Clubhaus. Da will ich natürlich, genauso wie Petra die im Moment das Auto vom Parkplatz Richtung Autobahn steuert, auch dabei sein. Während sie fährt, schreibe ich diesen Artikel.

[15:00 Uhr, km 0 – Pinneberg: Abfahrt mit fast quietschenden Reifen von der Halle]

Die Mädchen A des MSC haben vor 45 Minuten als zweitbestes Team ihrer Altersklasse im Deutschen Hallenhockey die silberne Nadel überreicht bekommen. Nach einer durchwachsenen Saison, einer nicht ganz überzeugenden Bayerischen Meisterschaft in der Allacher Halle in München, einer guten Leistung beim Turnier um die Süddeutschen Meisterschaft in Hadamar bei Limburg, haben sie sich bei den Spielen um den Deutschen Meistertitel von Spiel zu Spiel gesteigert. Konsequenz dieser Entwicklung war der hervorragende und zuvor nicht für möglich gehaltene Deutsche Vizemeistertitel. Aber alles nacheinander.



[15:05 Uhr; km 5 – Pinneberg, Auffahrt auf die A23]

Die von Hermann Ellenbeck seit ca. 10 Jahren trainierten Mädchen der Jahrgänge 1993 und 1994 qualifizierten sich vor zwei Wochen in Limburg nach 2007 zum zweiten Mal zur Teilnahme an der deutschen Endrunde. Wie im letzten Jahr wurde diese Runde der besten 8 Mannschaften im hohen Norden ausgetragen. Im letzten Jahr organisierte Großflottbek aus Hamburg die Spiele. Heuer richtete der VfL Pinneberg das Turnier aus und war somit Gastgeber der folgenden Teams:

In Gruppe A spielten
- Zehlendorfer Wespen (Deutscher Meister des Vorjahres)
- DTV Hannover
- Club Raffelberg
- Rüsselsheimer RK

Gruppe B setzte sich zusammen aus
- Mannheimer HC (Favorit des Turniers)
- Schwarz-Weiss Neuss
- Club an der Alster
- Münchner SC

[15:15 Uhr, km 25 – Autobahn A7, Einfahrt zum Elbtunnel]

Wegen der langen Anreise erhielten unsere Mädchen am Freitag "Sonderurlaub" von der Schule. Sie trafen sich frühmorgens um 6:00 am Flughafen, um mit dem Flug LH040, der ersten Maschine dieses Tages in Richtung der Hansestadt an der Elbe abzuheben. Die Stimmung an Bord war recht gelöst, war es doch sozusagen die Generalprobe für die große Flugreise in drei Wochen nach Südafrika.

In Hamburg gelandet wurde das Team von den Pinnebergern empfangen, die nicht nur das Turnier hervorragend organisiert hatten sondern auch mit perfekter Transportlogistik glänzten. Sie nahmen das Gepäck der MSClerinnen in Empfang so dass diese sich gleich dorthin begeben konnten, wo man in HH bei jedem Besuch hin muss: an die Landungsbrücken zum Fischbrötchen essen. Anschließend gab es noch eine Hafenrundfahrt bei der – wie mir berichtet wurde – einzelne Teammitglieder (dazu zählen die Spielerinnen, die beiden Coaches Hermann und David sowie die Betreuerinnen Thekla und Ariane) eher schlafend als beobachtend teilnahmen. Danach ging es nach Pinneberg ins Hotel Rellinger Hof, in dem die Mannschaft in ihre mitgereisten Fans Quartier bezogen. Mit dem Turnier-Shuttle des VfL fuhren die Mädels aus Bayern anschließend in die Halle am Thesdorfer Weg zum ersten Training. Die Pinneberger konnten ihre Begeisterung über das Finalrunden-Outfit unseres Teams nicht verbergen. Sie waren begeistert von den extra für das Turnier angeschafften, modischen Boxer-Shorts, den von Adidas gesponserten Trainingshosen, den „Alles ist möglich“ T-Shirts (von Familie Ammer über  www.schuelerbuero.de organisiert) und den von Frauke gestifteten Shirts „Endrunde 2007/2008“ mit allen Namen des Teams. Wow!



[15:35 Uhr, km 85 – Soltau, immer wieder langsame Ferraris vor uns auf der linken Spur]

Abends im Hotel gab es dann Dünnschnitzel (ca. 0,8 cm inkl. Panade) mit Aldigeschmack-Pommes und zum Nachtisch eine gehaltvolle Besprechung. Geschafft vom langen Tag und in Vorbereitung auf zwei anstrengende Turniertage war für 22:00 Uhr Bettruhe angesagt. Entgegen der Vorjahre wurde diese von allen Mädchen eingehalten. Wusste man doch, welche Chance die Teilnahme an einer solchen Meisterschaft bedeutet.

Etwa um diese Zeit stießen auch wir als die ersten Fans nach einer ca. 7 stündigen Autofahrt dazu. Weitere Fans folgten am Samstagmorgen mit dem Flugzeug, der Bahn und weiteren PKWs. Alle trafen sich kurz vor dem ersten Spiel unseres Teams in der Halle. Wie bei solchen Turnieren üblich eroberten wir MSCler uns die idealen Plätze in der Mitte der Tribüne. Für die perfekte weinrotgraue Dekoration unseres Fanblocks sorgten vor allem Frauke und Jürgen Kirschbaum, die an der Eberwurzstraße von Trommel bis Trikots von Christopher und Philipp Zeller alles an Accessoires zusammentrugen was zu finden war. Gudula transportierte die Fanartikel nach Norden. Die Optik des Fanblocks ist das eine, aber das andere ist natürlich die Lautstärke und die Schlachtrufe. Neben der erwähnten Trommel, taktvoll bis aggressiv von Frederic Gohlke geschlagen, gab es Ratschen (die größten in den deutschen Nationalfarben) von Rüdiger Dorner sowie diverse Tröten. Und dann hatten wir ja noch Peter Schneid, als Chefanimateur und unsere eigenen Stimmbänder dabei. Wir waren wohl, auf mitgereiste Fans umgelegt, die Lautesten in der ganzen Halle.



[16:03 Uhr, km 160 – wir fliegen an Hannover vorbei; kurzer Tankstopp, bei fast noch laufendem Motor]

Detaillierte Spielberichte sind in diesem Beitrag bewusst nicht enthalten, sondern via Mausklick auf den Namen der gegnerischen Mannschaft abrufbar. Die Organisatoren des Turniers haben eine eigene Internet-WebSeite aufgebaut (www.hockeydm-pinneberg08.de), über die Mannschaftsaufstellungen, Fotos, Ergebnis und auch die Berichte abrufbar waren (ggf. noch sind). Für das Design und die Pflege dieser Seite wurde eigens Journalismus- und IT-Studenten engagiert, die auch den Live-Ticker bestückten sowie sich am Videostreaming versuchten. Auch wenn letzteres leider nicht funktionierte, Gratulation für diese sehr gelungene und professionelle Arbeit.

Das erste Match ging gegen den vermeintlich stärksten Gegner im gesamten Teilnehmerfeld. 0:3 stand es schon zur Halbzeit gegen den  Mannheimer HC. Doch in der zweiten Hälfte fiel kein Tor mehr, weder für uns aber auch nicht für Mannheim.



Spiel zwei bestritt der MSC gegen das Team von Alster Hamburg. Die im Spielbericht aufgeführte psychologische Kriegsführung - unsere Mannschaft verschwand Sekunden vor dem Anpfiff geschlossen in der Kabine - lag darin begründet, dass Frau Schiri zu spät bemerkt hatte, dass beide Teams mit weißen Stutzen aufgelaufen waren. Der MSC musste als im Spielbericht zuerst genannter Verein seine Stutzen umziehen. So zog man sich für einen "Sockenstrip" kurz in die Kabine zurück. Das tat dem Spiel keinen Abbruch, denn dort wurde ein 1:3 Rückstand noch aufgeholt und kurz vor Abpfiff in ein 3:3 verwandelt.

Aufgrund der anderen Ergebnisse in der Gruppe musste im Spiel gegen Neuss ein Sieg her. Und der konnte gefeiert werden! Mit 3:1 schickten sie die körperlich stabilen Neusserinnen in die Halbzeitpause und weiteren 3 Toren in den zweiten 12 Minuten in die Kabine.



Damit war eines klar: der MSC steht im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft. Neben ihnen gelang das auch Rüsselsheim und Raffelberg sowie den Mannheimerinnen, die bis dahin ohne Gegentor geblieben waren. Man beachte, dass drei der vier besten Teams aus der Süddeutschen Zwischenrunde stammten!

[16:43 Uhr, km 250 – Seesen, das wars gewesen ;-) ]

Der erste Spieltag war also sehr erfolgreich. Dementsprechend locker war die Atmosphäre am Abend. Nur Peter war etwas angespannt, musste er doch leider mit dem Nachtzug zurück nach München, um dort unsere B-Knaben bei einem sehr wichtigen Spieltag zu betreuen (sie qualifizierten sich ebenso wie die Mädchen B zur Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft). Der Einsatz für unseren Club und seinen Erfolg ist, wie Peter hier zeigte, nahezu grenzenlos.



Die Nacht verlief ruhig und ereignislos. Als Betthupferl schauten die Mädchen den Film "Wilde Kerle 3" an. Wild entschlossen, wie eben diese Kerle, standen die 11 am Sonntagmorgen auf der Matte. Um 6:30 Uhr ging es zusammen mit dem Co-Coach David Negenborn um die Häuser, im sportlichen Sinn natürlich. Danach gab es leichte Kost zum  Frühstück und eine kurze Videobesprechung als Vorkost des zweiten Spieltags. Super waren die Mädels drauf. Man konnte gespannt sein, was der Tag alles bringen wird.

[17:08 Uhr, km 320 km – Bad Hersfeld, wir sind gut in der Zeit, der Schnitt beträgt 140 km/h]

Um 9:30 war Anpfiff zum ersten Halbfinale gegen Rüsselsheim. Normalerweise sind unsere ersten Spiele immer etwas müde: verschlafener Anfang, verpennte erste Halbzeit, etwas träges Ende. An dieser Stelle muss daher nun folgende Anekdote erzählt werden: Betreuerin Thekla Strebel hatte Anfang des Jahres auf einem Freundschaftsturnier in Mannheim einen dunklen Steppmantel an. Die guten Ergebnisse sind nach neuester Analyse nicht nur auf die gute Leistung der Mädels und die geschickte Taktik des Trainers zurückzuführen, sondern basieren auch auf einem psychologischen Faktor: Theklas Mantel. Diese Annahme bestätigte das Team in Limburg bei der Süddeutschen und nun noch einmal bei der Deutschen. Wenn unser Team geschlagen wird dann nur, wenn Thekla den Mantel nicht trägt oder weil der Mantel abends übermüdet in den Schrank gehängt wurde.



In einem kampfbetonten und schnellen Spiel brachten unsere Mädels und Theklas Mantel die RRKlerinnen zum Verzweifeln. Auch die zweite Betreuerin Ariane Dorner durfte mitspielen. Am Spielfeldrand sitzend, bekam sie einen Ball ans Knie. Es gelang ihr leider nicht den Ball unter Kontrolle zu bringen, so dass sie die Kugel nicht im gegnerischen Tor sondern nur unter der eigenen Sitzbank unterbringen konnte. Unser Team machte das zum Glück besser. Ein Eckentor vor und ein weiteres nach der Halbzeit besiegelte Rüsselsheims Niederlage, also unseren historischen Sieg. Wir MSC-Fans waren, wie auch die Mädchen schon zur Pause, außer uns! Finale, Finale !!! schallte es durch die Halle. Bereits jetzt ein Riesenerfolg, den wohl kaum einer vorher für möglich gehalten hätte. Die Fans vom RRK dagegen unterhielten sich nach dem Spiel, wie einer meiner Korrespondenten mithörte: "Und wir haben gedacht, wir putzen die blinden Münchner weg, aber das war wohl nichts."



Im zweiten Halbfinale standen sich Raffelberg und Mannheim gegenüber. Es kam wie es kommen musste, und aus Sicht unserer Mädels gewünscht. Mannheim unterlag überraschend dem grün gekleideten Team aus Raffelberg mit 1:2. Unser Gegner für das Finale stand damit fest: der Club Raffelberg aus Duisburg.

Die Spiele um die Plätze gingen jeweils unentschieden 1:1 aus. Damit erreichten Neuss und die Wespen den siebten Rang und Alster sowie Hannover den fünften. Im sog. kleinen Finale standen sich die Mannschaften gegenüber die sich die Teilnahme am Endspiel nach den samstäglichen Gruppenspielen ausgerechnet hatten, Mannheim und Rüsselsheim. In einem weniger packenden Spiel, bei dem vor allem die Fans beider Teams sehr farb- und stimmlos blieben, einigten sich die beiden Teams auf ein torloser 0:0, das demnach die Entscheidung erst im 7m-Schießen bringen sollte. Hanni Zehle, ein eher stiller Betrachter auf der Tribüne, tippte auf ein 2:1, was es dann tatsächlich wurde. Für Mannheim, die eben weniger verschossen und deren Torfrau mehr gehalten hatte.

[17:40 Uhr, km 410 – kurz vor Bad Brückenau, nun kommen ein paar Baustellen, die unseren Schnitt versuchen zu drücken; Petra tut das Erlaubte um hier dagegen zu halten]

Und dann war es 13:20. Der Einzug beider Teams, mit kleinen Pinneberger Hockey-Minis an der Hand sowie die namentliche Vorstellung der einzelnen Spielerinnen der Mannschaften waren sehr bewegend. Die anschließende Deutschlandhymne ging allen, vor allem uns Eltern, unter die Haut. Ein unvergessliches Erlebnis.



Wir MSC Fans boten nun alles auf an Stimmen, Rufen, Anfeuerung und Mänteln was wir konnten. Das Spiel konnte beginnen. Die sehr wendigen Raffelbergerinnen brachten unsere Verteidigung schnell unter Druck. Kein Wunder dass dabei Fehler entstehen. Machen wir es kurz und knapp. Der Sieg von 5:0, wenn auch nicht in der Höhe verdient, ging in Ordnung. Trotzdem hätten mindestens ein, wenn nicht zwei Tore für unsere Mädels dem Spielverlauf mehr entsprochen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde eine unserer, bei diesem Turnier von den Gegnern gefürchteten Ecken auf der Linie abgefangen und Sekunden vor dem Abpfiff ging ein Schlenzer nur knapp am Alu des Raffelberger Tors vorbei.

Dass die Mädels nach dem Abpfiff ihrer Enttäuschung Luft machen mussten, war nur zu verständlich. Nicht ganz unschuldig am Kurzfrust nach dem Spiel waren wieder einmal Strafecken gegen uns, deren wahre Ursache wohl nicht mehr ans Tageslicht kommen wird. Decken wir am besten Theklas Mantel des Schweigens darüber.

Die Mienen unserer Mädchen erhellten sich bei der Siegerehrung wieder. Denn dort erhielten sie die silbernen Nadeln des DHB, eine Urkunde sowie eine Gerry Weber Tasche gefüllt mit T-Shirts der Deutschen Endrunde. Eine besondere Ehrung erhielt Steffi Schneid, als zweiterfolgreichste Torschützin des Turniers.



In jedem Fall waren diese Endrundenteilnahme und der errungene Titel des Deutschen Vizemeisters für die noch sehr jungen Spielerinnen das wohl größte Erlebnis ihrer sportlichen Laufbahn. Auch für Hermann, der das Team auf eigenen Wunsch nun abgeben wird, war es ein sehr gelungener Abschluss seiner 14-jährigen Karriere im MSC.

[18:00, noch 280 km bis München; wenn es so weiter geht schaffen wir es pünktlich, obwohl wir noch einmal tanken müssen]

Christiane und Fee, zwei Mädchen aus der WJB und ebenfalls sehr erfolgreiche MSClerinnen, haben nicht nur von Zuhause aus mitgefiebert, sondern alle mobilisiert, um die Mannschaft am Flughafen in Empfang zu nehmen. Mit Plakaten und Jubelgeschrei standen tausende Fans an der Ankunft von Terminal 2. "So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag der dürfte nie vergeh'n".

[19:53, km 740, im Schnitt 144 km/h, wir parken den Wagen vor der Empfangshalle]

Hella Kämper und Michi Nahr jubelten den Mädchen zu, die pünktlich mit dem Lufthansaflug LH059 um 19:55 landeten. Sie hielten ein großes Plakat hoch mit der Aufschrift Deutscher Vizemeister, das nicht nur unseren Mädchen gefiel sondern auch Attraktion für die anderen Gäste im Flughafenterminal war. Die 15-köpfige Meister-Crew musste, auf Anfeuerung der Fans, auf die Knie und als Raupe einige Meter durch die Empfangshalle krabbeln. Ein Anblick wie er nicht besser hätte sein können.



Von dort ging es dann ins Clubhaus an der Eberwurzstraße, wo das Erfolgsteam mit lauten Jubelgesängen von vielen MSClerInnen empfangen wurde. Diese hatten im Laufe des Nachmittags Plakate gestaltet und sich schon auf die Feier eingestimmt. Die Mädchen, das erste weibliche Nachwuchsteam des Clubs das so weit in die deutsche Spitze vorgedrungen war, wurden für ihre Leistung mit Pizza und Getränken frei versorgt. Für Hermann gab es etwas Besonderes. Hella hielt eine gelungene Ansprache und überreichte ihm für seinen Einsatz und Erfolge für den Club die silberne MSC-Ehrennadel.



Alle, die Mannschaft, Hermann, David, Thekla, Ariane und die mitgereisten sowie daheim gebliebenen Eltern, Geschwister, Freunde, Verwandte und Bekannte haben einen Anteil an dem Sieg, jeder auf seine Weise. Besonders belohnt wurden natürlich die, die die Spiele in der Pinneberger Halle live verfolgen durften. Das Gefühl, wenn das eigene Kind vor dem Finale auf dem Spielfeld steht und die deutsche Nationalhymne gespielt wird, ist der Wahnsinn. Diese Eindrücke werden wohl noch einige Wochen in Erinnerung bleiben.

Haizuru

Autor: Mike Lardschneider - Eingestellt von: Max Grießl

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