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Damen: 5 Punkte aus 4 Spielen

Erstellt / Aktualisiert am: 06.04.2012


Klingt zunächst einmal viel, ist aber eigentlich unbefriedigend. Nach den enttäuschenden Remis im Westen, war gegen Mitabstiegskonkurrent ETUF Essen ein Sieg unumgänglich. Der MSC begann engagiert und ließ Essen nicht wirklich ins Spiel kommen, wobei man anfügen muss, dass der Gegner nicht wirklich übermäßig viel Gefahr ausstrahlte.

Trotzdem arbeitete die Mannschaft als Kollektiv wirksam zusammen und konnte sich zu Beginn bereits 2-3 Großchancen erarbeiten.

My Fessenmayer nutze dann in einer Gewühl-Situation im Essener Schusskreis die Gunst der Stunde und schob den Ball ein. Angespornt von diesem sogennanten "dreckigen Tor" ging es in der 2. Halbzeit gleich mit einem "sauberen Tor" weiter. Einen schönen Angriff über Rechts konnte Sarah Heller per Direktabnahme verwandeln. Das 3:0 durch My machte den Dreier perfekt. Die durch das ansehnliche Spiel erworbene gute Stimmung wollte man nun in das Spiel gegen Köln mitnehmen.

Zu Anfang gelang das auch Recht gut. In den ersten 5 Minuten überrannte man den gegner förmlich. In der Folge kippte das Spiel leider. Man bekam Köln mit seinen quirligen Centern nicht in den Griff, kam massiv ins Hinterherrennen und ließ die Kölner ungehindert bis in den Kreis kontakten.

Im Gegenzug jedoch kam man durch Konter immer wieder vors Kölner Tor und konnte Ecken ziehen, von denen jedoch nicht mal die Hälfte gestoppt werden konnte. Auf der Gegenseite schoss Köln das 2:0, dem schnellen Angriff der vorrausgegangen war, sah die Mannschaft des MSC in kollektiven Tiefschlaf zu. Das stetige Gerenne hinterließ nun auch Spuren. Fehler häuften sich, die Leistung wurde immer desolater. Keines der drei Spielsysteme die man während des Spiels zu spielen versuchte trug Früchte. Erst das 2:0 der Gäste gegen Ende ließ die Mannschaft sich ein letztes Mal aufbäumen. Vergeblich. Man kann nur Besserung geloben und alles dafür tun, sich beim nächsten Heimspiel gegen den Lieblingsgegner aus Rüsselshausen wieder wie eine Heimmannschaft zu benehmen.

 

Eure 1.Damen

Autor: Sabrina Zahren - Eingestellt von: André Schriever

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