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Tschüss Lars ...

Erstellt / Aktualisiert am: 20.02.2013


 

Der MSC feiert Abschied von seinem U10-Trainer



Es sollte eigentlich eine Überraschungs-Party werden, doch als Familie Schmidt zu einem letzten Abendessen vor dem Umzug nach Jena auf das MSC-Gelände einbog, war zu erahnen, dass man beim Clubwirt nicht alleine speisen würde: Die vielen Autos auf dem Parkplatz, hier und da wurden kostümierte Kinder gesichtet.

Dass im Clubhaus dann etwa 140 Personen aufjubelten als ihr (Noch-)Trainer das Innere betrat, dürfte dann doch für Erstaunen gesorgt haben. Diesmal nicht im Hockey-Dress sondern bunt verkleidet, bereiteten Lars’ Hockeykids, und solche die es mal waren, ihm mit einer Faschingsparty einen begeisterten Empfang.



Um den Ganzen auch einen noch feierlichen Rahmen zu geben, hielt U10-Jugendwartin Fee Gramann - übrigens als Lars verkleidet - eine Rede, in der sie Lars Schmidt für seine stetige Zuverlässigkeit, seine unendliche Geduld von Minis bis C-Knaben und seine an die Kinder weiter getragene Begeisterung fürs Hockey dankte.

Höhepunkt der Veranstaltung: der vielstimmige Kanon, den C-Mädchen Lena spontan für ihren ehemaligen Coach umgetextet hatte. 

Hier noch einmal zum Nachsingen:

Viel Glück und viel Segen,

auf all’ deinen Wegen,

viel Freude und Spaß,

für dich lieber Lars!“


Der Trainer selbst scharte dann noch alle „seine“ Jungs und Mädels um sich, bedankte sich bei ihnen und gab ihnen noch sportliche Weisheiten mit auf den Weg wie „Hockey heißt Hockey, weil man in die Hocke gehen muss“. Eine Rede, die fast für ein wenig Wehmut sorgte, machte sie doch deutlich, wie nah und endgültig der Abschied nun war. Aber da man bekanntlich niemals so ganz geht, wird Lars zum Jubiläum des 20. Flip Flop, dem MSC-Jugendturnier, schon wieder zu Besuch kommen und allen seinen Teams noch einmal zur Seite stehen.

Hanna Ommert


Autor: Hanna Ommert - Eingestellt von: André Schriever

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