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Damen: Optimismus-Pause

Erstellt / Aktualisiert am: 26.10.2013


In Phasen in denen es nicht so läuft wie man sich das vorstellt, ist es wichtig sich an kleinen und großen Strohhalmen festzuklammern, sowohl im übertragenen als auch im wahrsten Sinne des Wortes.

Der klare Sieg gegen Neuss am Samstag läutete kraftvoll die Rückrunde ein, die ich ja bereits als heilsbringendes Erweckungserlebnis angekündigt hatte. Die Schwarz-Weißen hatten wenig zu melden, wir spielten das wirklich sehr souverän runter, drei Tore und eine gute Leistung erhellten die Mienen bei den Spielern und auf dem Experten-Hügel.

Was dann Sonntag folgte war ein wirklich anständiges Spiel gegen starke Kölnerinnen, die wir teilweise stümperhaft(0:2 nach 20 Minuten), teilweise okay (1:2 Anschluss) und als dann eh schon alles egal war (1:3 in der 50 Minute)tatsächlich richtig gut bespielten(Anschlusstreffer aus dem nichts 55. Minute). Da fragt man sich warum man immer erst kompromisslos presst, wenn nur noch 2 Minuten auf der Uhr sind.  Am Ende reicht‘s mal wieder nicht, zu inkonstant die Leistung, zu amateurhaft das Abwehrverhalten auf dem ganzen Platz.

Man kennt das ja. Deshalb nutze ich die Gelegenheit um über erfreuliches außerhalb des Hockeyplatzes zu berichten. Das „Club der Ehemaligen“- Event, das parallel zum Heimspielwochenende im MSC stattfand, erfreute sich reger Beteiligung. Ich persönlich finde den CdE eine richtig gute Institution und bin sehr angetan von dem Konzept und wie gut das von allen angenommen wird und wurde. Zudem kann der finanzielle Beitrag zum Leistungshockey im MSC gar nicht hoch genug bewertet werden. Der CdE subventioniert nicht nur irgendwelche Peanuts-Maßnahmen, sondern schafft Bedingungen, die die Vorbereitung und den Trainingsbetrieb optimieren.

Im Namen der 1. Damen möchte ich an dieser Stelle mal meinen (unseren) Dank an Mitglieder und Organisatoren aussprechen!!!

Des Weiteren ist erfreulich, dass wir jetzt erstmal ein Wochenende Pause haben um uns endlich aufs Wesentliche konzentrieren zu können: Katis und Flos „Verhochzeitung“ auf die alle schon sehr gespannt sind und monatelang darauf hintrainiert haben.

Danach folgt das letzte Wochenende der Rückrunde auswärts gegen RRK und Frankfurt und dann geht’s endlich in die Halle, wo die Karten neu gemischt werden und in die wir jedes Jahr als potentieller Deutscher Meister reingehen und als NICHT Deutscher Meister wieder rausgehen.

 

Autor: Sabrina Zahren - Eingestellt von: André Schriever

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