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21.Jappadappadu: Tore für Sternstunden

Erstellt / Aktualisiert am: 15.07.2013


... und das Rätsel um das „Jappa-Mobil“

Dass zum „Jappa“ die MSC-Anlage jedes Mal fast aus allen Nähten platzt ist bekannt. Auch diesmal mit 500 aktiven Nachwuchsstars und 52 Mannschaften, darunter Teams aus Jena und Ulm, wieder ein Teilnehmer- und Besucherrekord in der Eberwurzstraße. Natürlich stand neben toben, basteln und schlemmen der Hockeysport an diesem Wochenende wieder im Mittelpunkt - aber auch das Engagement für einen guten Zweck.

„Sternstunden“ und der MSC

In diesem Jahr hat sich das Jappa dem Motto „Mit dem Sport Gutes tun“ verschrieben. Jeweils 5 Euro pro geschossenem Tor sollten „Sternstunden“, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, zur Verfügung gestellt werden. So war jeder erzielte Treffer nicht nur sportlich ein Erfolg.



Während die einen fleißig die Spendensumme in die Höhe trieben, beklebten die anderen Schuhkartons mit weihnachtlichem Dekor. MSC-Mitglieder werden diese in der Adventszeit mit Zahnbürsten, Stiften oder Malheften füllen und sie mit Hilfe von „Sternstunden“ als „Geschenk mit Herz“ für bedürftige Kinder versenden.

Das „Jappa“ kommt ins Fernsehen!

Für dieses Engagement interessierte sich auch der Bayerische Rundfunk, der mit Redakteur und Kamerateam das Jappa für TV-Aufnahmen besuchte und vier Stunden lang, begeistert von dem Trubel rundherum, Bilder einfingen. Gefilmt wurde für die große Sternstunden-Spendengala kurz vor Weihnachten, in denen die Teams in weinrot-grau in einem kurzen Spot zu sehen sein werden. Der Sendetermin ist noch nicht bekannt.

Siegerehrung - und der große Scheck

Aufgrund ihres sportlichen Engagements für den guten Zweck waren alle Teilnehmer des 21. Jappadappadu-Turniers Sieger. Aus MSC-Sicht hervorzuheben sind dennoch die Knaben D, die erneut Turniersieger wurden und mit denen Trainerin Eva Niedermeier ein guter Einstand gelang. Für Claas Henkel war es hingegen das letzte Jappa - seine Minis werden ihn vermissen.

Zur Siegerehrung selbst kam dann noch Prominenz: Nina Hasselmann verteilte Medaillen und Urkunden und musste zahlreiche Autogramme geben. Stadträtin Mechthilde Wittmann (CSU) und selbst eine „Hockey-Mama“ überbrachte dem MSC die Grüße des Oberbürgermeisters und betonte wie stolz die Landeshauptstadt auf die Jugendarbeit des Clubs sei.



Zum Schluss dann nun endlich die mit Spannung erwartete Übergabe des Schecks an „Sternstunden“: 462 Tore und eine Spendensumme von 2.310,- Euro. Auch wenn der Jubel da schon groß war, wird er nun noch größer sein. Beim Nachzählen fiel auf, dass tatsächlich 519 Tore fielen und sich der Spenden-Betrag somit auf 2.595,- Euro erhöhte.

Das Rätsel um das „Jappa-Mobil“



„Wo habt ihr denn das her?“ dürfte wohl die am meisten gestellte Frage des Wochenendes gewesen sein. Für die Mannschaftsfotos durften die Teams in einem Gefährt der besonderen Art Platz nehmen, im „Jappadappadu-Mobil“. Hier nun die Auflösung: das Gefährt wurde von Studenten der Uni Regensburg gebaut und  gegen eine Spende für das Uniklinikum abgegeben. Einer der beteiligten Erbauer konnte es kaum fassen als er erfuhr in welche das Hände das Steinzeit-Auto nun kommen würde - er war selbst vor vielen Jahren einmal beim Jappa dabei.

Autor: Hanna Ommert - Eingestellt von: Patrick Meyer

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