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MSC-Mädelstag 2013

Erstellt / Aktualisiert am: 07.05.2013


Was wäre der MSC ohne Mädels? Richtig. Zweitklassig. Es würde einfach etwas fehlen - und zwar in allen Bereichen. Ein guter Grund, dem weiblichen Nachwuchs einen kompletten Tag zu widmen. Was bei den Jungs schon seit Jahren zum festen Programm gehört, etabliert sich nun auch bei den Mädels. Und so fanden sich am
1. Mai früh morgens über 40 motivierte Jung-Sportlerinnen auf dem MSC-Gelände ein, um mit den 1. Damen einen sportlich aktiven Tag zu verbringen. Um den lieben Petrus wettertechnisch wohlwollend zu stimmen, wurden einige Stoßgebete gen Himmel geschickt, und tatsächlich wurden wir mit optimalem Hockeywetter belohnt, mussten nicht auf unser Regenprogramm zurückgreifen.

Damit es den Ladies an nichts fehlte, gab es Drinks, Obst und Knabbereien, denn bereits das Aufwärmspiel - Fußball: Alle gegen die 1. Damen - kostete Kraft. Danach wurden die Mädels in Gruppen eingeteilt und bekamen zwei bis drei Damen-Spielerinnen als Coaches, Motivatoren, Betreuer und Essensausgeber zugeteilt.

Von den D-Mädchen bis zu einigen Spielern aus der weiblichen Jugend B waren alle Altersklassen vertreten und harmonierten innerhalb der Teams hervorragend.

Sei es bei den Kleinfeldspielen, den Hindernis-Parcours, dem Wettschlenzen oder dem Bierdeckel-Weitwurf, stets stand der rücksichtsvolle Umgang miteinander und das Fairplay im Vordergrund.

Bei Schnitzel und Pommes bekamen alle Beteiligten ihre wohlverdiente Mittagspause bevor dann T-Shirts bemalt und 7-Meter auf Bundesliga-Torhüter geschossen wurden. Vor allem beim Gestalten der „Mädelstag“-Shirts zeigten viele Mädels ihre kreative Ader und konnten sich künstlerisch verwirklichen. Da wurde der sportliche Aspekt dann plötzlich zur Nebensache.


Dies änderte sich schlagartig als die vier besten Teams zu den Finals aufs Feld gerufen wurden. Die Spiele um Platz 3 und den Gesamtsieg mussten noch ausgetragen werden und einigen Spielerinnen stand die Nervosität ins Gesicht geschrieben. Selbstverständlich gab es bei der abschließenden Siegerehrung keine Verlierer sondern nur erschöpfte aber glückliche Gewinnerinnen.

Uns Damen hat der Mädelstag einen Heidenspaß gemacht: die Mädels haben großartig mitgezogen, selbst die „großen“ Jugendspieler waren sich für kein Spiel zu schade und übten sich auch in den Kleinfeldspielen in Geduld und Zurückhaltung. Der Anblick so vieler talentierter und begeisterter Hockey-Mädels stimmt uns langfristig optimistisch für die Zukunft und kurzfristig optimistisch, nächstes Jahr den Teilnehmer-Rekord vom Jungs-Tag zu knacken. Der 1. Mai soll sich als fixer Termin etablieren und wir freuen uns jetzt schon auf das kommende Jahr.

Unser Dank gilt Eli Kirschbaum, die einen Großteil der Organisation übernommen und durch ihr Trainer-Know-How mit den Mädels schon viele Hindernisse von vornherein aus dem Weg geräumt hat. Mit neuen Erkenntnissen und den positiven Eindrücken sind wir bereits optimal vorbereitet und motiviert für eine Wiederholung in einem Jahr.

Bis dahin,

Haizuru

Eure 1. Damen

Autor: Sabrina Zahren - Eingestellt von: André Schriever

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