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Anissa Korth verstärkt die Bundesliga-Damen in der laufenden Saison

Erstellt / Aktualisiert am: 03.10.2014


Vier Nationalspielerinnen beim Münchner Sportclub

Die Nationalspielerin Anissa Korth wechselt in der laufenden Feldsaison 2014/15 vom Mannheimer HC zum Münchner Sportclub (MSC). Damit sind nun neben Hannah Krüger, Nina Hasselmann und Kim Platten vier Spielerinnen aus dem aktuellen Nationalkader in den Reihen des MSC zu finden. Wie die drei MSC-Spielerinnen war auch Anissa Korth Teil des WM-Teams 2014. Die 21-jährige Verteidigerin wird ihr in Erlangen begonnenes Studium der Zahnmedizin nun in München fortsetzen. Anissa Korth ist ab sofort spielberechtigt und könnte schon am kommenden Wochenende in der Partie gegen den Berliner HC am 4. Oktober um 14 Uhr erstmalig für den MSC zum Einsatz kommen.

„Nun mit Anissa Korth noch eine aktuelle A-Kaderspielerin aus dem WM-Team im MSC begrüßen zu können, freut uns natürlich sehr. Dies spiegelt neben dem attraktiven Standort München mit zwei der besten Universitäten des Landes natürlich auch die seit einigen Jahren konsequent gute Arbeit in unserem Damenbereich wider“, freut sich Abteilungsleiter Frank Ommert.

Bereits zum Beginn der Feldsaison konnten sich die 1. Damen des Münchner SC mit namhaften  Kaderspielerinnen verschiedener Altersklassen verstärken. Neben der U18-Nationalspielerin India Kühnemann aus Stuttgart, zog es ebenso das U21-Talent Michelle Strobel aus Nürnberg studienbedingt in die bayerische Landeshauptstadt.

Elena Willig, erweiterte A-Kaderspielerin und viele Jahre für den Mannheimer HC spielend, begann bereits im Winter 2013 ihr Pharmaziestudium an der Isar und geht seit der laufenden Saison ebenso für die MSC-Damen auf Punktejagd.

„Es ist für Hockey-Deutschland von großer Wichtigkeit, flächendeckend an der Qualität unserer Bundesligateams zu arbeiten. Der MSC verfolgt das klare Ziel, im attraktiven München eine wichtige Anlaufstelle für motivierte Kader- und Bundesligaspieler zu etablieren. Wir haben das Potential hierfür noch lange nicht ausgeschöpft“, zeigt sich Sportdirektor Stefan Kermas auch optimistisch für die Zukunft.

München, den 2. Oktober  2014

Autor: Hanna Ommert - Eingestellt von: Patrick Meyer

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