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MSC-Damen verpassen Sprung nach vorne

Erstellt / Aktualisiert am: 10.10.2017


Und wieder einmal hieß es ab in den Zug, um unser drittes Auswärtswochenende in Folge zu absolvieren. Allen Befürchtungen zum Trotz - Xaver lässt grüßen - kamen wir erstmals in der Saison ohne Verspätung am Ziel an und so machten wir uns am nächsten Tag ausgeschlafen auf den Weg zum Großflottbeker THGC.

Dennoch fanden wir nicht richtig ins Spiel, das geprägt war von ungenauen Pässen und vielen individuellen leichten Fehlern. Folgerichtig ging Flottbek in der fünften Minute durch einen unstrittig unberechtigten Siebenmeter mit 1:0 in Führung.

Im Anschluss hatten wir zwar mehr vom Spiel, schafften aber bis zur Pause keinen eigenen Treffer.

Das dritte Viertel begannen wir dann endlich druckvoll und Großflottbek gelang es kaum noch sich aus unserem Pressing zu befreien. Wir belohnten uns durch eine verwandelte Strafecke von Hannah Krüger in der 38. Minute und hofften das Spiel drehen zu können.

Doch nur eine Minute später erhielt Flottbek erneut einen Siebenmeter und wir mussten wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Obwohl wir deutlich mehr Spielanteile hatten, Flottbek hinten einschnürten (der GTHGC kam nur noch einmal vor unser Tor) und in den letzten Minuten zudem in Überzahl agierten, konnten wir keine unserer Chancen nutzen und mussten die drei Punkte in Hamburg lassen. Eine ebenso ärgerliche, wie unnötige Niederlage.

Kommendes Wochenende spielen wir endlich wieder Zuhause an der Eberwurzstraße. Zu Gast ist Spitzenreiter Alster Hamburg und wir freuen uns auf viele Zuschauer bei diesem interessanten Spiel.

Fotos: Hockey Pictures - Barbara Förster

 

Autor: Mareike Konsek - Eingestellt von: André Schriever

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