MSC Schriftzug Hockey Tennis
MSC-Sponsoren

Feldvorbereitung Knaben B in Hamburg

Moin Moin – schön war’s in Hamburg!

Erstellt / Aktualisiert am: 24.04.2018


Freitagmorgen um 6.30 Uhr trafen sich am Münchner Hauptbahnhof 13 gut frisierte B-Knaben, ein Trainer sowie drei ausgeschlafene Betreuerinnen und machten sich auf den Weg in die Hockeyhauptstadt Hamburg.

Geshuttelt von zwei DCadA-Bussen fuhren wir zum idyllischen Platz in Wellingsbüttel. Nach einer lockeren Trainingseinheit, gab es gleich die erste Bewährungsprobe mit je einem Spiel gegen B1 und B2 von Alster. Unsere Jungs haben sich tapfer geschlagen, aber man merkte recht schnell: im Norden von Deutschland kann man Hockeyspielen. Nach einem langen ersten Tag hörte man am Abend in unserem Hotel in Bergedorf ab 22.00 Uhr keinen Mucks mehr von den Jungs, nur noch das Klingen der Gläser von Trainer und Betreuerinnen, die sich über einen sonnigen, sehr entspannten Tag in Hamburg freuten.

Der Samstagmorgen stand ganz im Zeichen der Kultur: erst Sightseeing-Kreuzfahrt im Amphibienbus, dann Plaza auf der Elphi und zum ersten Aufwärmen ein entspannter Spaziergang durch die Stadt. Ein zweites Mal spielten wir gegen DCadA, dieses Mal gegen die A2 und es blieb bei einem starken, sehr motivierendem 0:0.

Ausgeschlafen und voller Tatendrang fuhren wir am Sonntag zum sonnigen UHC. Leider blieb uns nach einem durchwachsenen Spiel gegen die B1 vom UHC nicht viel Zeit für eine Aufarbeitung, für ein Wiedersehen mit Claas Henkel beim Bundesligaspiel oder für ein entspanntes Mittagessen, aber wir kommen sicher wieder.

Ein letzter Ortswechsel, ein letztes Mal Training und Spiel auf der Zweitanlage des HTHC. Trotz einer deutlichen Niederlage (in der zweiten Halbzeit hat einfach die Kraft gefehlt), wurde der Vorsatz gefasst, es ihnen beim nächsten Mal nicht mehr so einfach zu machen. Eisessen mit den Jungs vom HTHC und eine letzte Trainingseinheit bei 22°C in Hamburg bildeten einen schönen Abschluss dieser tollen Hockeyreise.

Wenn wir an Hamburg denken, erinnern wir uns sehr gerne an:


• einen sehr strukturierten, klar formulierenden Trainer
• die Erfahrungen, die die Jungs aus den Spielen, Trainings und Taktikbesprechungen mit nach München genommen haben - jedes Spiel hat eine Steigerung eines jeden Einzelnen erkennen lassen
• eine zusammengeschweißte Mannschaft mit strahlenden Jungs, bei denen der Kamm drei Tage zur liebenswerten Nebensache wurde
• viele nette Kontakte, die wir auch bei einem Gegenbesuch in München pflegen werden
• einige lustige Anekdoten mit den Jungs, Trainer und Betreuerinnen, die aber geheim bleiben

Vielen Dank an Maxi Schendel für seinen Einsatz als Coach und Flugbegleiter für zwei Erstflieger.
Vielen Dank an alle Eltern, die ihren Kindern diese einmalige Reise ermöglicht haben.

P.S. Moin kommt nicht von Morgen, sondern von dem plattdeutschen Wort „moi", was gut oder schön heißt - auch Betreuer lernen viel auf Auswärtsfahrten.

Autor: Susanne Knörndel - Eingestellt von: Hanna Ommert

MSC facebook
MSC twitter
MSC instagram