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Sechs-Punkte-Wochenende für MSC-Damen

Erstellt / Aktualisiert am: 09.12.2019


MSC - Nürnberger HTC

Die Damen des Münchner SC haben im zweiten Saisonspiel ihren zweiten Sieg eingefahren. Im Bayern-Derby gegen den Nürnberger HTC gab es ein 6:2 (4:1). Ein Auftakt nach Maß mit einer schnellen Zwei-Tore-Führung sicherte den späteren Sieg. Während die Münchnerinnen also bereits sechs Zähler auf dem Konto haben, blieben die Franken unter ihren Möglichkeiten und warten weiter auf ihren ersten Punkt.

Der Blitzstart mit zwei Toren von Nike Beckhaus spielten den Gastgeberinnen sichtlich in die Karten. „Auch wenn Nürnberg gleich den Anschluss macht, waren wir in der Folgezeit besser", erinnert sich MSC-Coach André Schriever: „Wir hatten so das Spiel jederzeit im Griff, weil die Mädels das umgesetzt haben, was wir uns vorgenommen hatten." So führte München zur Pause bereits mit 4:1 und hatte auch im zweiten Durchgang wenig Mühe. „Wir verschlafen die erste Halbzeit", ärgerte sich Nürnbergs Trainer Henry Schneider, „in einem solchen Spiel darf man zur Pause nicht 1:4 hinten liegen." Die Nürnbergerinnen agierten phasenweise nicht mutig genug und verpassten es, ihre Qualität konstant auf den Platz zu bringen. „Wir spielen unter unseren Möglichkeiten und müssen diese Punkte bis morgen in den Griff bekommen", formulierte Schneider die Devise bis zur Sonntagspartie gegen Rüsselsheim.


Münchner SC - Nürnberger HTC 6:2 (4:1)

Tore:

1:0 Nike Beckhaus (3.)
2:0 Nike Beckhaus (4.)
2:1 Julia Nicklas (5., KE)
3:1 Nike Beckhaus (12., KE)
4:1 Julia Mackensen (13.)
5:1 Julia Mackensen (33.)
5:2 Julia Nicklas (43., KE)
6:2 Anna Sophia Stumpf (49.)

Ecken: 2 (1 Tor) / 6 (2 Tore)
Zuschauer: 150
Schiedsrichter: N. Giannouli / L. Oßwald

 

MSC - Bietigheimer HTC

Die Damen des Münchner SC haben den Bietigheimer HTC am zweiten Adventssonntag mit 6:3 (2:2) geschlagen. Auch wenn der Aufsteiger gleich dreimal führte, hätte der Sieg der Münchnerinnen sogar noch höher ausfallen können, wenn die Gastgeberinnen ihre Chancen besser genutzt hätten. Der MSC ist nach dem dritten Sieg im dritten Spiel nun schon mit beachtlichem Abstand weiter Tabellenführer in der Süd-Gruppe, Bietigheim verliert nach dem Unentschieden der Nürnbergerinnen gegen Rüsselsheim den Punkt Vorsprung auf den letzten Tabellenplatz.

„Das war unsere bisher beste Saisonleistung", freute sich MSC-Coach André Schriever nach dem Schlusspfiff. „Wir haben nahezu über die gesamte Spielzeit unser Spiel gemacht, hatten x Torchancen und wenn wir uns etwas vorwerfen müssen, dann die Verwertung unserer Möglichkeiten." So führte der Aufsteiger im ersten Durchgang sogar zweimal, beide Male glich der MSC aber aus. „Wir standen gut in der Abwehr", befand Bietigheims Trainer Jürgen Fili, „München hatte etwas mehr Torchancen, aber bis zur 40. Minute standen wir noch relativ stabil." Dann glich Philin Bolle die mittlerweile dritte Führung der Schwäbinnen aus, woraufhin die Bietigheimerinnen den Faden verloren und München dies eiskalt ausnutzte, um innerhalb von neun Minuten mit 6:3 in Führung zu gehen. „Wir wussten um unsere Stärken", so Schriever, „und lassen uns auch nach den Rückständen nicht aus der Bahn werfen. Das war der Schlüssel zum Erfolg." Auch Fili sah dann nach dem Schlusspfiff einen „in der Summe verdienten Sieg für München".

Münchner SC - Bietigheimer HTC 6:3 (2:2)

Tore:

0:1 Ines Wanner (18.)
1:1 Julia Mackensen (19.)
1:2 Daniela Bauer (23., KE)
2:2 Philin Bolle (28., KE)
2:3 Ines Wanner (38.)
3:3 Philin Bolle (40.)
4:3 Julia Mackensen (41.)
5:3 Philin Bolle (44., 7m)
6:3 Alexandra Sandner (50.)

Ecken: 4 (1 Tor) / 1 (1 Tor)
Zuschauer: 200
Schiedsrichter: N.Giannouli | L.Oßwald

 

Autor: hockeyliga - Eingestellt von: Hanna Ommert

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