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Vier Jugendteams bei der Deutschen Meisterschaft

Erstellt / Aktualisiert am: 19.02.2019


Vier von sechs möglichen Jugendteams haben es in dieser Hallensaison geschafft, sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren. Alle drei männlichen Nachwuchsmannschaften erspielten sich bei den Süddeutschen Meisterschaften die Teilnahme an der Deutschen Endrunde, bei den Mädels ist die wJA mit dabei. Dies gelang nach Uhlenhorst Mülheim mit fünf Teams bei der DM nur noch dem SC Frankfurt 1880, dem Mannheimer HC, dem Berliner HC und dem UHC (jeweils vier).

Die wJA hat sich als Drittplatzierte bei den Süddeutschen Meisterschaften für die Deutsche Endrunde in Grünstadt am 23./24. Februar qualifiziert. Hier trifft die Mannschaft von Max Zobiegala und Philin Bolle um 11.30 Uhr auf den Mannheimer HC, um 15.15 Uhr auf den Berliner HC und im letzten Spiel am Samstag um 18.15 Uhr auf Rot-Weiß Köln. An beiden Tagen wird es einen Livestream geben.

Samstag: https://sportdeutschland.tv/deutsche-meisterschaft-weiblichen-jugend-2019-tag-1?autoplay=true

Sonntag: https://sportdeutschland.tv/hockey/deutsche-meisterschaft-weiblichen-jugend-2019-tag-2?autoplay=true

Im männlichen Jugendbereich haben sich die Knaben A, mJB und mJA bei den Süddeutschen Meisterschaften das Ticket für die Deutsche Meisterschaft gesichert. Die Knaben A spielten sich mit Siegen gegen den HC Bad Homburg (8:1) und die TG Worms (3:0) sowie einem Unentschieden gegen den TSV Mannheim (2:2) in Schweinfurt bis ins Halbfinale. Dort traf das Team von Julian Kämper und Stefan Dittrich auf den Dürkheimer HC. Da nach regulärer Spielzeit kein Sieger feststand, ging es auch hier in den Penalty-Shootout, den die Knaben A für sich entscheiden konnten. Mit einem 5:4 über die Pfälzer stand die Mannschaft im Finale, in dem  es erneut zu einem Aufeinandertreffen mit dem TSV Mannheim kam.

In einer spannenden und sehr ausgeglichenen Partie musste sich der MSC nach Abpfiff auch entsprechend knapp mit 2:3 geschlagen geben. Bei der Siegerehrung wurde Quirin Nahr als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. Nun geht es am 2./3. März für die Weinrotgrauen nach Bad Dürkheim zur Deutschen Endrunde, in der der Düsseldorfer HC (11.40 Uhr), der Berliner SC (14.20 Uhr) und der Braunschweiger THC auf die Mannschaft warten.

In Ludwigsburg trat die mJB zu ihrer Süddeutschen Meisterschaft an. Nachdem Trainer Tobias Negenborn aus beruflichen Gründen München kurzfristig verlassen musste, hatte Herren-Trainer Harry Fritsche gemeinsam mit Maximilian Schendel vorübergehend das Team übernommen. In den ersten beiden Spielen überzeugte der MSC. Gegen den Limburger HC (5:0) und den Kreuznacher HC (11:1) konnten zwei Siege eingefahren werden. Gegen den Mannheimer HC gelang dies mit einem 1:5 nicht - nach den ersten beiden Partien stand jedoch die Qualifikation für das Halbfinale bereits fest.

Dort traf der MSC auf den aktuellen Deutschen Feldmeister in dieser Altersklasse, den SC Frankfurt 1880. Nach einem starken Spiel gegen einen starken Gegner stand es nach Abpfiff 2:2. Den Shootout konnte die mJB nach herausragender Leistung von Torhüter Felix Schwabe mit 3:4 für sich entscheiden. Im Finale wartete bereits der Mannheimer HC auf die Mannschaft. Ein Sieg gegen die Mannheimer gelang auch in der Revanche nicht. Den entscheidenden Gegentreffer zum 1:2 musste der MSC knapp eine Minute vor Schluss durch eine Strafecke hinnehmen. Nun geht's in Lübeck gegen DSD Düsseldorf (10.45 Uhr), den Harvestehuder THC (13.45 Uhr) und den Berliner HC (16.00 Uhr).

Die mJA fuhr in ihrer Vorrunde der SDM in Bad Homburg in den ersten beiden Spielen gleich sechs Punkte ein, die für eine Qualifikation zum Halbfinale reichten. Nach den Spielen gegen den Gastgeber (4:0) und den Kreuznacher HC (6:0) musste sich die Mannschaft von Freddy Gürtler und Philipp Schippan mit 0:2 gegen den TSV Mannheim geschlagen geben. Auch im Halbfinale konnte der MSC gegen den SC Frankfurt 1880 einen 0:2-Rückstand nicht aufholen. Eine Qualifikation zur DM war somit nur noch mit einem Sieg im Spiel um Platz 3 möglich.

Im kleinen Finale kam es erneut zur Begegnung zwischen dem MSC und dem TSV Mannheim. Die mJA ging nach druckvollem Spiel mit 2:0 in Führung, bis die Mannheimer kurz vor Schluß die Partie noch drehen konnten und nach einem 2:2 Endstand das Penaltyschießen erzwangen. Hier zeigten sich alle Schützen äußerst nervenstark, so dass nach dem ersten Durchlauf noch kein Sieger feststand. Erst als der Treffer des TSV wegen Ablaufs der Zeit nicht zählte und Philipp Holzmüller scoren konnte, brach auf Platz, Bank und Rängen erlösender Jubel aus. Feude zzm Ende des Turniers auch bei Marinus Mack, der als bester Spieler geehrt wurde.

Nun geht es ins Saarland, nach Neunkirchen. Hier warten in der Vorrunde starke Gegner auf den MSC: der SC Frankfurt 1880 (11.30 Uhr), Club an der Alster (15.15 Uhr) und Uhlenhorst Mülheim (18.15 Uhr). Aber in einer Deutschen Endrunde, den Top 8 in Deutschland, gibt es schließlich nur noch starke Gegner. Wir wünschen allen Mannschaften, die auf das bislang Erreichte stolz sein dürfen, viel Erfolg und drücken die Daumen. 

 

Eingestellt von: Hanna Ommert

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