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1. Damen: Knapper 1:0-Sieg gegen Mülheim

Erstellt / Aktualisiert am: 21.10.2019


Die Damen des Münchner SC gewannen das letzte Spiel der Hinrunde am Samstagnachmittag knapp, aber verdient mit 1:0 gegen den Uhlenhorst Mülheim. Der Treffer des Tages von Charlotte Veitner reichte den Münchnern, die sich im Schlussviertel auch gegen nicht nachlassende Angriffe der Mülheimerinnen behaupten konnten.

Der Münchner SC, bei dem zwei Youngster aus der eigenen A-Jugend im Kader standen, sah sich dabei von Beginn an gefordert: Die Mülheimerinnen, die ebenfalls alf Fünfplatzierte ihrer Staffel nach München anreisten, setzten die Gastgeberinnen früh unter Druck und kamen so besser ins Spiel. Zwingende Torchancen blieben aber zunächst auf beiden Seiten Mangelware und so ging es mit dem leistungsgerechten Unentschieden in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff kamen die Münchenerinnen besser zurück in die Partie und wurden durch Charlotte Veitner nach einem gut herausgespielten Angriff belohnt (37.). Doch die Gäste aus dem Ruhrgebiet wirkten jetzt geweckt und spielten ihrerseits auf den Ausgleich. Es deutete sich eine spannende Schlussphase an, die auch noch dadurch verstärkt wurde, dass Münchens Mareike Konsek Gelb sah. Die „Uhlen" setzten jetzt alles daran, zumindest einen Punkt zu erringen und brachte die MSC-Defensive immer wieder in arge Bedrängnis. Am Ende blieb es aber beim knappen Heimsieg für die Münchenerinnen, auch, weil sich die Defensive der Bayerinnen keinen groben Fehler erlaubte.

„Wir haben heute ein Kollektiv gesehen, eine Einheit, die den Sieg am Ende über die Zeit gebracht hat", formulierte es MSC-Trainer André Schriever: „Wir waren über drei Viertel des Spiels besser und hatten die klareren Chancen. Im letzten Viertel kommen wir dann nochmal ins Schwimmen. Aber unter den Voraussetzungen heute haben wir verdient gewonnen." Benjamin Hinte war dagegen mit dem Spiel seiner „Uhlen" weniger zufrieden: „Wir haben heute viel investiert und richtig Gas gegeben. Deswegen ist es sehr ärgerlich, dass wir verloren haben. Insgesamt hatten wir aber zu wenige Chancen und haben uns die Zähne ausgebissen. So kommt leider am Ende einfach nichts Zählbares raus."

Autor: hockeyliga.de - Eingestellt von: Hanna Ommert

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