MSC Schriftzug Hockey Tennis
MSC-Sponsoren

Saison 2019/20: Startschuss am 7. September

Erstellt / Aktualisiert am: 02.09.2019


Es ist soweit: die neue Bundesligasaison 2019/20 steht vor der Tür. Beide MSC-Teams greifen ab dem Wochenende 7./8. September ins Spielgeschehen ein. Während die MSC-Ragazzi am Sonntag (15 Uhr) auswärts in Ludwigsburg antreten müssen, stehen den MSC-Damen zwei Heimspiele bevor. Am Samstag, den 7. September (13 Uhr) trifft der MSC auf das Team von Rot-Weiss Köln. Am Sonntag, den 8. September (13 Uhr) sind die Damen vom Harvestehuder THC zu Gast.

Für beide Mannschaften wird es eine spannende Saison: in der 1. Bundesliga und damit auch für unsere 1. Damen gibt es einen neuen Spielmodus - das Team der MSC-Ragazzi hat sich für die anstehende Spielzeit hohe Ziele gesetzt.

Für die neue Saison wurde für die 1. Bundesliga der gesamte Spielmodus überarbeitet. Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio werfen ihre Schatten voraus und in Kombination mit der Fortsetzung der Hockey Pro League waren die Macher des Spielplans gezwungen, den Modus zu optimieren. So werden die Bundesligen nach der Hinrunde in zwei Gruppen geteilt, basierend auf der Abschlusstabelle der vergangenen Spielzeit, in der der MSC den neunten Platz belegte.

Auf die MSC-Damen warten in ihrer Gruppe die Teams vom Mannheimer HC, Club an der Alster, Rot-Weiss Köln, Harvestehuder THC und der Aufsteiger vom Großflottbeker THGC. Ziel in dieser starken Gruppe ist es, Platz 4 und die damit verbundene Qualifikation für das Play-Off-Viertelfinale zu erreichen. Dieses wird in Hin- und Rückspiel gegen einen Kontrahenten der anderen Gruppe (UHC Hamburg, Düsseldorfer HC, Uhlenhorst Mülheim, Rüsselsheimer RK, Zehlendorfer Wespen und Berliner HC) ausgetragen. Die Sieger der Viertelfinals küren wie gewohnt im Rahmen des „Final Four" den Deutschen Meister. Platz 5 und 6 jeder Gruppe spielen über Kreuz im Modus „Best-of-five" gegen den Abstieg.

Im Kader der 1. Damen gab es einige Veränderungen: Mit Sarah Sprink, zuletzt bei Rot-Weiss Köln, stößt eine bundesligaerfahrene Akteurin zum MSC, die allerdings zunächst eine schwere Verletzung auskurieren muss. Salvina Strobel folgt ihrer größeren Schwester Michelle vom Nürnberger HTC nach München und Zoe Gittens wird als Nachfolgerin von Sarah Jamieson die schottische Fahne im Team hochhalten. Luisa Beranek vom ASV München verstärkt die Offensive und, bereits seit der vergangenen Rückrunde Teil der 1. Damen, sind die zwei Eigengewächse U18-Nationalkeeperin Chiara Vischer und Leoni Konsek. MSC-Nachwuchsspielerin Lara Wenz hat sich schon in der vergangenen Hallensaison im Team beweisen können. Sophie Salat, die zur Halle vom ESV München an die Eberwurzstraße wechselte und Spielerin des österreichischen A-Kaders ist, hatte schon in der abgelaufenen Saison erste Einsätze auf dem Feld.

Den Kader komplettieren Kolumbienrückkehrerin Ariane von Schenck und Charlotte Steiner, ehemals Rüsselsheimer RK, die nun vom Schwesterclub SCM zum MSC wechselt. Als Abgänge sind Sarah Jamieson (zurück nach Schottland), Verena Neumann (MHC), Antonia Hering (Auslandssemester), Franziska Dick (SCM) und Noemi Baach (RWK) zu verzeichnen.

Nach einer starken Hallensaison, in der sich die MSC-Ragazzi bis ins deutsche Halbfinale gespielt hatten, ließ sich das Ziel „Aufstieg" durch unnötige Punktverluste in der Feld-Vorrunde in der Rückrunde nur schwer und letztlich nicht mehr erreichen. Das wirkte sich jedoch nicht negativ auf die Mannschaft aus: bis zum Ende der Saison blieb man ungeschlagen. Viele junge Spieler aus der MSC-Jugend wurden in dieser Phase in das Team integriert, das sich auf spielerischem Niveau noch einmal deutlich weiterentwickeln konnte. Aktuell überwiegt darum derzeit eine sehr positive Stimmung innerhalb der Mannschaft - man freut sich auf die kommende und eine erfolgreiche Saison.

Das Thema "Aufstieg" ist für die bevorstehende Spielzeit natürlich wieder in den Fokus gerückt. Ein großes Plus für dieses Ziel der 1. Herren dürfte sein, dass es im aktuellen Kader für diese Saison kaum Veränderungen gibt - ganz anders als in den letzten Jahren. Das Team bleibt größtenteils zusammen.

Externe Verstärkung bekommen die 1. Herren von Paul Mackensen vom UHC Hamburg und Markus Löhde von Klipper Hamburg. Diverse Jugendspieler, MSC-Talente aus den eigenen Reihen, wie die U18-Spieler Jan Cordes und Björn Szerdahelyi, Philipp Dirmeier, Marvin Nahr, Jacob Schippan sowie die Keeper Felix Schwabe und Lukas Beck ergänzen die derzeitige Spielerliste. Nur Philipp Schippan hat die Mannschaft leider verlassen; er folgte seinem Bruder Niclas zum Harvestehuder THC.

Autor: André Schriver, Malte Wetzel, Hanna Ommert - Eingestellt von: Hanna Ommert

MSC facebook
MSC twitter
MSC instagram