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Erstellt / Aktualisiert am: 06.04.2020


Die Hockeyteams des MSC begrüßen und verabschieden die gegnerischen Mannschaften mit einem einfachen oder dreifachen „Haizuru". So ist es seit langer Zeit Tradition im Club. Aber woher kommt das und wie sieht er aus, der Haizuru? - Werdet kreativ und macht mit! Ob gezeichnet oder gebastelt: Fotografiert oder scannt eure Ideen ein und sendet sie an ideen@mscmail.de. Die besten drei Vorschläge werden anschließend prämiert! Einsendeschluss ist der 19. April 2020.

 

 

Kleiner Exkurs in die MSC-Geschichte: Der englische Hockeyclub „Vagabonds" aus Hastings besaß einst ein Maskottchen, das ein Clubmitglied von einer Afrika-Reise mitbrachte. Es handelte sich den Berichten nach dabei um eine grell bemalte, als Kopf ausgestaltete Kokosnuss - das einem afrikanischen Stamm als Götzenbild diente. Der Begriff „Haizuru" entstammt der Suaheli-Sprache und bedeutet so viel wie „Macht nichts!" im Sinne von egal was passiert, es geht immer weiter.

Seitdem die „Vagabonds" im Besitz des „Haizurus" waren, hatten sie kein einziges Spiel mehr verloren – bis sie 1913 bei einem Freundschaftsspiel auf den Münchner SC trafen, der auf der Insel zu Gast war. Die langjährige Siegesserie der Engländer riss und der „Haizuru" wurde nach Abpfiff an den MSC übergeben, der ihn mit nach München nahm. Der „Haizuru" ist in den Wirren des Krieges verloren gegangen – als Grußwort ist er dem MSC bis heute geblieben.

Mehr unter: https://www.muenchner-sportclub.de/web/club/geschichte/1896_1920.php

 

Eingestellt von: Hanna Ommert

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