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Optimale Punkteausbeute für MSC-Herren

Erstellt / Aktualisiert am: 05.10.2020


Münchner SC - TuS Lichterfelde

Beim MSC wiederholte sich etwas vom vergangenen Wochenende: Man hatte den Gegner klar besiegt, war aber trotzdem nur bedingt zufrieden. Dem 8:0 über die HG Nürnberg folgte für die Münchner nun ein 5:0 über TuS Lichterfelde. „Die Spieler selber, aber auch wir draußen haben einen sehr hohen Anspruch an die eigene Leistung entwickelt. Wenn man das dann nicht erfüllt, bleibt ein Gefühl der Unzufriedenheit zurück, unabhängig vom Ergebnis", erklärt MSC-Trainer Patrick Fritsche den scheinbaren Widerspruch zwischen Gefühl und Resultat.

Gefallen hat Fritsche zweifellos, wie sein Team den Gegner „stark wegverteidigt" hat, also kaum zu gefährlichen Offensivsituationen hat kommen lassen. Beim Stand von 0:0 gab es einen TuSLi-Torschuss weit über den Münchner Kasten – das war die ganze Berliner Ausbeute bis zum Ende. Auf der anderen Seite konnten die Platzherren ihre spielerischen Vorteile nicht immer optimal ausspielen. „Da waren ganz viele Ideen auf dem Platz, aber wir haben sie heute oft nicht gut kombiniert bekommen", benannte Fritsche das Problem. Die individuelle Klasse und mal wieder eine starke Eckenausbeute brachten schließlich noch einen höchst verdienten Sieg.

Tore:
1:0 Alexander Inderthal (E, 12.)
2:0 Henry Förster (30.)
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3:0 Alexander Inderthal (E, 39.)
4:0 Julian Böllhoff (E, 51.)
5:0 Christian Schellinger (54.)

E: 6 (3) / 0
Grün: 3/1
Gelb: Nahr (MSC)
Z: 200

 

Münchner SC - TC Blau-Weiss Berlin

Zweistellig – das konnten am Wochenende nicht nur Frankfurt (12:0) und Frankenthal (12.1) bei ihren Kantersiegen über Schlusslicht Berliner SC. Auch der Münchner SC gelangte in seinem Heimspiel gegen den TC Blau-Weiss Berlin beim 10:0 in diese selten erreichte Trefferregion. „Es macht Spaß, die Jungs zu coachen", hatte MSC-Trainer Patrick Fritsche einen entspannten Nachmittag an der Seitenlinie.

Irgendwie schienen nach noch etwas zäheren ersten zehn Minuten die Dinge wie von alleine zu laufen. „Mit dem 1:0 war es ein klares Einbahnstraßenhockey", so Fritsche über die Überlegenheit seiner Mannschaft, die den Vorsprung kontinuierlich ausbaute und zu keiner Phase vom Gaspedal ging. Beeindruckend war nebenbei auch die optimale Eckenbilanz mit vier Treffern aus vier Versuchen. Einen ähnlich entspannten Tag wie der Trainer hatte auch MSC-Torwart Felix Reuß, der kaum einmal einen Ball zu berühren bekam. „Wir fühlen uns fürs Spitzenspiel gewappnet", freut sich Patrick Fritsche auf die Partie kommenden Samstag in Frankfurt.

Tore:
1:0 Julian Böllhoff (11.)
2:0 Marinus Mack (E, 13.)
3:0 Alexander Inderthal (E, 17.)
4:0 Aron Flatten (20.)
5:0 Marvin Nahr (29.)
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6:0 Christian Schellinger (36.)
7:0 Alexander Inderthal (E, 43.)
8:0 Henry Förster (47.)
9:0 Alexander Inderthal (E, 55.)
10:0 Christian Schellinger (60.)

E: 4 (4) / 1 (0)
Grün: 0/2
Z: 200 (ausverkauft)

 

 

Eingestellt von: Hanna Ommert

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