Trainerlösung für 2. Herren gefunden

Peter Schneid kehrt zurück ins MSC-Trainerteam

08.03.23


Nach intensiver Suche wurde nun eine sehr gute Trainerlösung für die 2. Herrenmannschaft des MSC gefunden. Peter Schneid wird ab der Feldsaison 2023 dieses Amt übernehmen. Organisatorisch wird er hier von Valentin „Vale" Stephan unterstützt, der sich zuletzt um den laufenden Spielbetrieb des Teams gekümmert hat. Darüber hinaus wird Peter gemeinsam mit Tobias Schùa die männliche U18 trainieren.

Peter Schneid ist im MSC kein unbekanntes Gesicht. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Hockeyabteilungsleiter im Club, verfügt er über reichlich Trainererfahrung. Peter ist im Besitz einer A-Lizenz und war neben Frank Gemmrig und Claas Henkel als Co-Trainer bei den Bundesligadamen des MSC, als Coach bei den 2. Damen sowie als Jugendtrainer aktiv. Seit der Gründung engagierte er sich als Trainer beim Sportclub München 2016 e.V. (SCM), dem „Club im Club". Mit dem Farmteam gelang ihm auf direktem Weg 2018 der Aufstieg in die Regionalliga Süd.

Nach einer mehrjährigen Pause vom aktiven Hockeybetrieb ist er nun wieder zurück an der Seitenlinie. „Mich hat das Wettkampfieber wieder gepackt und ich habe richtig Bock zu coachen", freut sich Peter Schneid auf die bevorstehende Saison.

Die Freude ist auch auf Seiten des MSC sehr groß: „Mit Peter Schneid haben wir unseren Wunschkandidaten gefunden. Peter verbindet Erfolg und Club. Diese Kombination ist vor allem in diesem Übergang mU18 und Herren unbezahlbar. Die Jugendspieler werden an den Erwachsenenbereich herangeführt, können ihre letzten Jahre im Jugendhockey in Gänze genießen und erfahren zugleich, was es heißt, Herrenhockey zu spielen. Zudem werden junge Spieler im 2. Herrenteam aufgebaut, um zu einem späteren Zeitpunkt als potenzielle Spieler für unsere Bundesligamannschaft zur Verfügung stehen zu können. Aber noch viel wichtiger als das Sportliche ist der Clubaspekt: Peter kennt wie kaum jemand den Club und was es heißt, Kind der MSC-Familie zu sein. Dieses Gefühl an die jungen Männer weiterzugeben, ist unbezahlbar", fasst Marcus Geyer, Sportdirektor Leistungssport männlich, zusammen.

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