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Geschichtliches zum Turnier

Schon 1992 hatten die MSC-Väter Uli Frantz und Klaus Stricker (Bild oben) - die schon damals sehr viel Nachwuchsarbeit beim MSC leisteten - die Idee, ein Turnier ins Leben zu rufen, bei dem sich unsere jüngsten Mannschaften ein ganzes Wochenende mit Teams messen, gegen die aufgrund der räumlichen Entfernung sonst selten gespielt wird.

 Der Urheber für die Namensgebung des Turniers war Karli Roth, der Fred Feuersteins Jubelruf Jappadappadu immer dann ausstieß, wenn der MSC ein Tor erzielte. Jedes Tor verbindet eine Mannschaft. Je mehr es gefeiert wird, desto mehr gehört man zusammen. Genau das ist es, was der MSC auch mit diesem Turnier fördern möchte: das soziale Gefühl, verbunden mit Spaß und Sport!

JAPPADAPPADU! Einst gab es aus diesem Grund auch Fred-Feuerstein-Pokale für die Sieger zu gewinnen. Das ist aber schon eine Weile her. Heute gibt es Pokale für die jüngste Turnierteilnehmerin und  -teilnehmer und selbstverständlich für die Gewinner. Aber Gewinner sind nach dem Wochenende sowieso alle!

Über die Jahre ist das "Jappa" gewachsen: mittlerweile nehmen jedes Jahr fast 500 aktive Nachwuchsspielerinnen und -spieler an dem Turnier aus ganz Deutschland und dem naheliegenden Ausland teil. Inzwischen zählt das MSC-Turnier zum größten U10-Turnier in Bayern und ist damit eines der größten in Süddeutschland.

Der Termin für das "Jappa" wechselte immer mal wieder. Während das Turnier heute in der Regel innerhalb der ersten beiden Juli-Wochen stattfindet, traf man sich in der Vergangenheit zur Wies'n-Zeit - also Ende September - beim MSC, natürlich in Tracht. Hin und wieder, wurde  bei Terminschwierigkeiten zuletzt auch diese Variante organisiert und war stets gut besucht.

Das "Jappa" ist aus dem Terminkalender vieler Hockey-Kids nicht mehr wegzudenken und dort zum festen Bestandteil der Feldsaison geworden. Es ist das Saison-Highlight, nicht nur für den MSC-Nachwuchs!

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