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Elternhockey im MSC


Betreuer


Trainingszeit

Montags 21.00 Uhr (Feld), freitags 20.30 Uhr (Halle)


Hockgeier - das Team schlechthin!

Im MSC gibt es eine Gruppe genannt „Hockgeier“, sie spielen Elternhockey.

Elternhockey - was ist das? Ich will versuchen, in nicht immer ganz eindeutigen Aussagen zu erklären, was das ist. Die erste Aussage ist die offizielle Lesart, die zweite zeigt die Alternative zur idealen „Fassade“ auf.

Elternhockey ist ...

1. ... ein Zusammenschluss von Männern und Frauen, deren Kinder Hockey spielen oder gespielt haben. Es ist eine Mischmannschaft von Männlein und Weiblein, eine bestimmte Anzahl von Frauen muss auf dem Platz sein.

2. ... eine Ansammlung von festesfreudigen Leuten, die gelegentlich so tun als würden sie Sport treiben.

Wieso heißt die Elternhockey-Mannschaft "Hockgeier"?

1. Der typische Hockgeier versinnbildlicht sowohl das Engagement Hockey zu spielen, wie auch die Leidenschaft vieler Spieler zu hocken bis in die Morgenstunden.

2. Ferner sind Geier bekanntlich wilde Vögel deren Körperhaltung im Hocken gebückt ist; sei es von der Verantwortung im beruflichen Alltag oder die übliche Haltung, die man am Tresen einnimmt; vom Hockeyspielen könnte diese Haltung nur bei wenigen herrühren.

Seit wann gibt es diese Truppe?

1. Seit 1990. Ehrgeizigen Eltern am Spielfeldrand wurde ganz einfach ein Schläger in die Hand gedrückt und zum Mitspielen aufgefordert. Anhand dieser Maßnahme konnte man zeigen, dass Hockey nicht so einfach ist, wie es von außen aussieht.

2. Unter Truppe darf man sich nun nicht die nach militärischer Disziplin auftretende Mannschaft vorstellen, sondern eher die Trainings-Gruppe gelegentlich ambitionierter Eltern.

Wann trainieren die Hockgeier?

1. Im Sommer montags 21.00 Uhr

2. Im Winter in der Halle freitags 20.30 Uhr (wegen der Erkältungsgefahr der "hochgezüchteten Sportmaschinen")

3. Einige kommen im Sommer wie im Winter später und beginnen gleich mit der dritten Halbzeit, die mit einem kräftigen Prost angepfiffen wird.

Wer trainiert die Hockgeier?

1. Bis 2016 Waldi Roth, ein Urgewächs des MSC, immer darauf achtend, dass man mit beiden Händen am Schläger bleibt.

2. Aktuell helfen einige aus der Mannschaft aus, die es immer besser wissen als alle anderen.

Wer ist der Kapitän?

Max Grießl, Organisation von Training und Turnierteilnahmen.

Wer kann mitspielen?

1. Alle die sich unseren Schlachtruf "Haizuru" merken können, ihn zeitgerecht anwenden und wissen wie ein Hockeystock aussieht.

2. Verhinderte ehemalige Bundesligaspieler ebenso, wie blutige Anfänger. Ausgeschlossen sind Profilneurotiker.

Welche Motivation haben die Hockgeier?

1. Sie wollen im Elternhockey mitspielen und Spaß haben.

2. Sie halten während der Trainingszeit ihren Stock, hoffen auf ein baldiges Ende und warten voll Freude auf die dritte Halbzeit im Biergarten.

3. Wenn diese Mannschaft - von Ausnahmen wie 2002 und 2005 bei Rot-Weiß abgesehen - nicht immer die beste auf den Turnieren ist, aber sie ist immer die lustigste Truppe aller Teilnehmer.

Welche Stellung haben sie innerhalb des Clubs?

1. Sie sind angesehene Mitglieder des MSC, ihre Meinung wird gehört.

2. Sie sind diejenigen, die viel Betreuungs- und Clubarbeit machen. Dankbarkeit wird erwartet, wenn wir Trainingszeiten auf dem Kunstrasen bekommen , mehr Dankbarkeit noch, wenn wir eine Trainingszeit in der Halle bekommen.

Was hält die Truppe zusammen?

1. Der unbändige Wille Hockey zu spielen.

2. Die netten Reisen miteinander, wobei wir froh waren, dass der Platz in Buenos Aires unter Wasser stand, die Leute in Südafrika „did the best to let us win“, der deutsche Club in Santiago wollte Abgesandte aus der Heimat begrüßen.

3. Daneben gibt es noch Turnierfeste, die ins Tanzen ausarten und meist bis in die frühen Morgenstunden gehen, Einladungen von Hockgeiern am See oder auf eine Berghütte, werden erwartet und häufig ohne Einladung „vollstreckt“. Selbstredend werden alle Probleme innerhalb der Gruppe von allen diskutiert, runde Geburtstage wild gefeiert.

Bei wem kann man sich informieren?

Martha Girardet, Tel. (089) 93 47 93 oder
Max Grießl, Tel. (089) 312 318 99.

Der Anrufbeantworter läuft.

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